Hirnschwamm auf Papier ausgewrungen

okay unbegrenztes schreiben, frei von jeglichen grenzen, gepresst in zeilen, einfach weiter gehen, den fluss zum ursprung verfolgen, den steilen berg erklimmen, sich nicht scheren was andere denken, während die Kohlen glimmen, im Eiswagen bimmeln, sich wundern wenn man umgeben ist von Pimmeln, im Gewimmel der Einkaufsstraße, das Glück sitzt dir vor der Nase, und dem anderen dortdrin, das ewige Kind, der ewige Student, er ist lässig doch trägt Hemd, alles läuft und fließt, wie mit Öl eingeschmiert, nicht verklemmt, nicht am quietschen, sich nicht am verbiegen, nein es läuft in gesunden Bahnen, es kann sich selbst nicht erraten, sich missbrauchen, seine Fähigkeiten stauchen. Man steht manchmal auf dem Schlauch, deswegen bewegen. Einfach weiter gehen, einfach weiter schreiben, einfach fließen lassen, auch wenns sich nicht reimen, tut ha und schonwieder das Zwangshafte verhalten aufgedeckt, die Oberflächen geleckt, sich selbst nicht gewaschen, aber das Auto glänzt in der Einfahrt, dir sollte man anstatt den Mund mal das Gehirn waschen, frei von negativen Denkmustern und Einfällen, es gibt zuviele dadraußen die Urteile fällen, ohne Ahnung zu haben, gibt zu viele die ihrer Möglichkeiten im Vorhinein vergraben, unter die Erde, in den Sand, dort wo auch ihr Kopf steckt, das Kriegsschiff ist bemannt, doch ich bleib an Land, was geht, in diesem Land, wonach streben die Menschen, was tun sie und was sind ihre Ziele, wer geht gern einkaufen und wer geht zum spielen, mal raus, Kinder sind unverfälscht, du bist nicht der für den du dich hälst, oder auch doch? wer weiß, ein Loch in deiner Decke zu haben wäre unvorstellbar, bei manch anderem sicherlich Realität, was geht, jo, Karotten wachsen in meinem Garten, sie gedeihen, ich werde sie mir nach all der Arbeit einverleiben, und genussvoll essen, werd mich nicht mit dir messen, du bist ein ausstellungsstück auf einer messe, neben bankcomputer und knoblauchpresse, ey sei gewiss, deine fresse wird auchnoch poliert, wenn nicht von mir, dann vom Schicksal persöhnlich, ich treff meinen Dad und versöhn mich, nach einer Zeit, lege Eitelkeit ab, bin wahrhaftig, schreibe Sätze die Seele tragen, da der Verstand diese nicht schuf, eyo du tropfst vor deinem eigenen Blut, warum tust du dir das an, woher kommt die illusion du seist nicht gut genug, nicht der der du sein solltest, hat man dich nicht oft genug in den Arm genommen? Hat man gesponnen, und deinen Ideen keinen glaubten geschenkt? Sei du Selbst, dir egal wer was von dir denkt, jo das leben ist ein geschenk, nimm es als solches war, die Cola Dose ist omnipräsent, in gewisser Weise zwar teil des Geschenks, doch weder gesund noch rund, das leben ist bunt, nichtnur in der Werbung, und auch nicht nur wenn du Persil nimmst, nein auch so, schwarz und weiß ist nur gedrucktes, meine Lines sind nur gespucktes, eben mal so hingerotztes, du strotzt vor Stolz, aber die Würde bleibt aus, Disstext, ich die Katze du die Maus, was willst du tun, ich bin im Haus und mach das beste draus. Eyooo Scherz bei Seite, ich fick dich erst und renne dann eine Meile, um den Blog, Ghettokids glotzen mich an, ich wink ihnen zurück, sie sind entzückt, ich verrückt und recht glücklich damit, denn wenn das eure Welt ist, bin ich gern weltfremd.