Wie er dich in dunklem Gewand
auf Schritt und Tritt verfolgt.
Er reichte mehrmals seine Hand,
du hast sie zu nehmen nicht gewollt.

Wie du liefst. Ein rasanter Sprint.
Du als schuldiger Erwachsener
vor einem unschuldigen Kind.

 

Du hast Angst Ihm zu begegnen,
Für deinen Gegner hälst du Ihn.
Er versucht dich zu segnen
doch du hälst es für Regen.

Doch lässt er sich nicht verscheuchen.
Wie sehr du versuchst dich zu täuchen.
Er wird immer dableiben,
und fortwährend mit dir streiten.

Auf das du Ihn endlich in die Arme nimmst.
Auf das du Ihn endlich siehst.
Auf das du tiefer in den See schwimmst.
Auf das du dich geduldiger liest.

Er klopft weiter an die Pforten
In der Hoffnung gehört zu werden.
Er ist an allen Orten,
um in seiner Ruhe gestört zu werden.

Er schreit dir ins Gesicht,
doch du bist taub geworden.
Es liegt in seiner Pflicht,
deine Probleme von Morgen.

Sie für dich zu erschaffen,
dir damit ein Zeichen zu geben,
um dich noch irgendwie zu erreichen,
denn du lässt nicht mit dir reden.

Deswegen die Angst vor der Stille
dann werden die Ohren so fein.
und auch ohne dazu den Wille,
wirst du mit Ihm zusammensein.

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