ein Tag im Dada

Wer gurkig grün tanzende Raufereien straft mit adlerflügligen blauen Raumkollisionen und grämig kranzigen Stufenwänden in abgeschwächten Lilatönen, ermahnt sich Selbst betongrau und einmalig verschwommen kurzsichtig anthrazit zu sein und saet ovale Samen für entkräftigend kaufkräftige rote Halunken die mit unreal grauen Herzen und farbüberzogen bunten Mänteln die eisigen Straßen in unwirkliche Gegenden und übersittlich bequeme Straftanstalten verwandeln.

Ihr platzsparend effizienten Gegenstandsliebhaber die Ihr raumfühlende Arbeitnehmer mit spitzen Türmen piesackt um unüberwundene ununterdrückbar verwunschene Träume und unausgelebte Neigungen am Andren zu beneiden.
Die Ihr kalt stählerne Schablonen verkrampft versucht über unschuldig Unverschonte zu stülpen um sprühende Lebensfunken zu unterdrücken die euch Kranken eure eigene Unzulänglichkeit und Entfremdung schmerz und schleierhaft vor Augen führen.

So steigt in maschinengeschnittene und schraubeingesetzte Flügeltüren und rühmt euch vermeintlich vor lebensspielenden Fassadenbauern die den zerrissenen Himmel in eingefleischt deutscher Art an Ihre Wände tapezieren.

Beichtet mit verdrecktem Gewissen euren götzenhaften Schweinepriestern und fühlt verarschend abfallende Schwere die euch ferienhafte Leichtigkeit beschert wie im vorhinein geplante Sicherheitsvorkehrungen zur Prävention ausländischer Kriminalität in deutschen Hochpreishotels an spanischen Stränden.

Stark akzeptierte Neuzeitkolonialisierung und unausgesprochen gefeiertes Sklaventum sind die platinglänzenden polierten Säulen eurer scheinheiligen verendenen Gesellschaft.
Vorgeblich demokratisch entspringende Motive die nicht ernstzunehmenden Gründe eurer skrupellosen und blutigtoten Methoden auf dem leichenbedeckten Weg zu eurer Weltmacht.

fgb-. 01-10-18