Warum sind die blumen auf dem Tisch denn noch frisch sind wie etwas aus Plastik oder ein gestrandeter Wal zu gepressten Melonen verkommen wie ist das geschehen dass wir uns nicht mehr selber sehen obwohl wir uns so oft betrachten im spiegel und mit ledergürteln oder trachten, was wir machten? das war wohl das falsche oder sieht nur der falsche es so. als würde der Betrachter sich selbst nicht verstehen, und glauben die objektive welt zu sehen also warum noch reden wozu dann all das geschwätz, wenn wir aneinander vorbei leben hilft uns keine stumpfe sense also wetzt eure klingen und spielt das traurigste lied, das für die ewigkeit bestimmt ist – über den Verstand und dessen Schöpfung siegt. nein wahrlich auch frohsinn ist allzeit bereit wahrgenommen zu werden denn es gibt alles was es gibt, so unzählige scherben die leben und wohlmöglich sterben sie neu formen und sich dann gedanken und sorgen über steuern machen anstatt keine zu zahlen und sich selbst in die verantwortung zu nehmen und sich keinen qualen im sinne von knechtschaft zu unterziehen ich weiß das klingt ungezähmt und vielleicht auch ungeziemt aber ich hab es mir nicht ausgesucht wir wurden auch bedient. so sag mir wo strebst du hin, solange wirst du scheitern. und schreib deinen erfolg in den wind, nur dann kann er verweilen. jeder sucht im leben einen stein eine festigkeit die wenigsten ein paar jahrhunderte bleibt doch nein sie leben gierig für den nächsten moment. als wären die klaviertasten nicht längst ausgeklungen, als hätte man zum richtigen zeitpunkt das falsche lied gesunden und andersrum und andersweit und andere sicht zu einer anderen zeit und wir nehmen und wahr und wir sehen das kleid ich sehe das leid oder spüre ichs, vielleicht auch schöpfend erlebe ich es.

und die stabilste Türe bricht und der Gute ist doch der Bösewicht und der Schein hat betrogen und alle wahrheitssagenden gelogen weil wahrheit sprechen nicht wirklich ist und die Kraft der Stärke des selbstgewundenen Würgegriffs. Was ich würge ist, keine Wolle sondern Spott. Er kommt mir nicht gern über die Lippen, trägt er mich doch zum schafott. und bürgerlich, nein kind erzürne nicht. lass Lachen deine Glieder wackeln, und lass andre hinter etwas herdackeln. Mit Gabeln und Fackeln, gehen nur hungrige Menschen, mit vollem Magen ist man zu müd zum kämpfen.