An ganz normalen Regentagen,
stell ich mir öfters überflüssige Fragen.
Anstatt die Lösung durch Taten zu erfahren,
sitze Ich da und übe mich darin,
auf Antworten zu warten.

Doch kommen Sie vielleicht von Selbst auf mich zu,
und bleiben aus wenn ich sie Such.
Verstecken sich vielleicht hinter Tätigkeiten,
in denen Ich sie nicht vermute.
Kreise solange in meinem Verstand,
bis ich aus dem Herzen blute.

Anstatt dem zu folgen, was mein Gefühl mir rät,
denke Ich, um im Jetzt zu leben,
ist es zu früh oder zu spät.
Morgen würde es anders aussehen,
versuche Ich mir einzureden.
Doch dabei vergesse Ich das der jetzige Moment,
überdauert mein ganzes Leben.

Und so zieht ein Tag nach dem Anderen vorbei,
und Ich lebte immer zur falschen Zeit.
Schaffte es nur selten aus dieser Zeit aus,
ins Leben einzusteigen,
mich Selbst zu vergessen, und die Welle des Moments zu reiten.

Für das Verständnis meines Reimen,
ließt man das Gefühl hinter den Zeilen.

Die Sehnsucht noch einmal Kind zu sein.
Gedankenlos durchs Leben zu schreiten,
was man heute nur noch kann, durch Meditation erreichen.

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